(08.02.2025) Beim Heimspieltag, ausgetragen in der Sporthalle Bermatingen, war das Lazarett größer als die verfügbaren Spielerinnen. Nur noch sechs Spielerinnen waren spielfähig, Merle und Tatjana saßen als „äußerste Reserve“ auf der Wechselbank. Angeführt von Sophia Heinz als Kapitänin spielte die Mannschaft aber von Beginn an engagiert, kraftvoll, mit viel Freude, Spaß und war am Ende erfolgreich. Gegen die Tabellennachbarn der TSB Ravensburg siegten sie mit 3:1 (25:20, 25:22, 18:25, 25:20) und revanchierten sich damit für die knappe 2:3 Niederlage in der Vorrunde.
Der Sieg hat Kraft gekostet! Und die fehlte dann phasenweise im Spiel gegen die TSG Bad Wurzach. Zwar kämpften Lilly Endres, Mira Salomon, Lotte Gentner, Lena Jakob und Gülsen Ulupinar bis zum Schluss, verloren den 1. und 3. Satz nur knapp mit 23:25, ließen aber bei den starken Aufschlägen der Wurzacherinnen zuviel Federn. Bezeichnend war die 0:18 (!) Führung der Gäste im 2. Satz, den die Immenstaaderinnen auch mit dem dann folgenden „11:7“ nicht mehr zu egalisieren vermochten.
Den heimischen Zuschauern auf der Tribüne gefiel, was sie sahen, der Applaus war der „Immenstaader Sechs“ sicher.
Bis zum nächsten Spieltag am 8. März bleibt nun Zeit, die Verletzungen auszuheilen und die Fasnet zu feiern, um dann gegen den Tabellenersten in Biberach wieder fit auf dem Feld zu stehen.





